Pro Namensschilder für Praktikanten

War heut im Drogerie-Markt meines Vertrauens. Hermannstraße natürlich. Es wird ja, gerade in Branchen mit Publikumsverkehr, immer mehr Versucht ein persönliches Verhältniss zum Kunden aufzubauen – Namensschilder und gezwungener Small-Talk mit jedem Kunden sind nur zwei Beispiele.

In Neukölln ist jedenfalls alles anders. Die Dame an der Kasse trug zwar ein Namensschild, darauf stand aber in unübersehbaren Lettern „PRAKTIKANTIN“. Frage mich, ob das eher als „Bin eh bald wieder weg.“, oder als „Ich weiß ich bin langsam, aber beschweren Sie sich doch.“ zu verstehen ist.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 14.05.2009 von Yps in Allgemein, Privat | 3 Kommentare |
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