Don’t call me Chantal

Nun ist es also klar. Lehrer haben doch Vorurteile. Demnach werden Schülern mit Namen wie Kevin oder Chantal schlechtere Bildungschancen suggeriert. Laut Netzeitung wird bei einigen Namen von Grundauf mit Verhaltensstörungen gerechnet. Mein Lieblingssatz aus dieser Studie: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!“

Besseres Potenzial haben anscheinend eher zeitlose Namen wie Marie, Alexander und Maximilian. Also, jeder kann den Weg seines Kindes schon bei der Namensgebung ein stückweit mitbestimmen. Wenn ihr nicht wollt, dass euer Kind ein Arschlochkind wird, gebt diesem einen vernüntigen Namen!

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

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