U Prinzenstraße, nichts für unentschlossene

Die ganze Story begann gestern Abend mit der Aussage: „Ich fahr Richtung Samariterstraße, soll ich jemanden mitnehmen?“. Natürlich nicht, ist ja gar nicht meine Richtung. Am U Bahnhof Prinzenstraße (Bahnsteig Richtung Hallesches) konkretisierte sich die Abendplanung. Hm, Friedrichshain. In meinem Kopf schallt es nach: „Samariterstraße…“.

Gut also Bahnsteig wechseln, Richtung Kotti. Treppe runter, über die Straße, Treppe rauf. Oben angekommen seh ich ich U-Bahn ausfahren. 7 Minuten bis zur nächsten. Das ist aber lang. Check der Gegenrichtungsanzeige: 2 Minuten. Man kann ja auch über Wedding und dann Ring. Also Treppe runter, über die Straße, Treppe rauf. Die Anzeige blinkt 2 Minuten. Zugverspätung. Technische Störungen. Dann kommt endlich die U-Bahn – und fährt durch ohne zu halten. Komisch, aber da saßen doch Fahrgäste drin. Wieder schallt es nach: „Samariterstraße…“.

Das war mir jetzt zu doof. In der Zwischenzeit stand auf der Gegenseite wieder 2 Minuten dran, also: Treppe runter, über die Straße, Treppe rauf. Auch hier Zugverspätung. Die Züge in 2 und 4 Minuten wurden offensichtlich von irgendeinen Kreuzberger Schwarzen Loch vertilgt. In der Zwischenzeit hielten Richtung Hallesches schon 3 U-Bahnen. Nach gut einer halben Stunde hin und her kam dann endlich doch eine U-Bahn, die mich mitnehmen wollte. Wieder schallt es in meinem Kopf nach: „Samariterstraße…“.

BTW: Will nicht mal jemand einen Regenschirm mit Bierhalter erfinden 😛

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

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