Vom Motivations- zum Zeitproblem

Ein relativ typischer Samstag (bis auf den Elternbesuch):

  • 10.20 Uhr aufwachen. Kurzen Gedanken ans Aufstehen verschwenden. Delta zwischen t=0 und 16 Uhr berechnen. Umdrehen. Weiterschlafen.
  • 11.40 Uhr. Beschließe es ist eine gute Zeit um alles in Ruhe zu schaffen, bis meine Eltern endlich eintrudeln. Man kennt das ja, für die Eltern ist ja die Wohnung eh immer dreckig, egal was man auch tut. Bleibe auf dem Weg ins Bad noch eine halbe Stunde vorm Rechner hängen und geh dann duschen.
  • 12.45 Uhr. Fange an Frühstück zu machen. Stelle nach ein paar Bissen fest, dass mir vom Vorabend noch etwas flau im Magen ist und lege mich noch einmal hin.
  • 13:40 Uhr. Erhalte die Info, dass meine Eltern um 15 Uhr schon eintreffen werden.
  • 13:41 Uhr. Gerate in Panik.
  • 13:42 Uhr. Frühstück fertig essen. Kalten Kaffee austrinken. Abwaschen. Bett mal zur Abwechslung abdecken.
  • 13:43 Uhr. Gehe am Spiegel vorbei und reiße mir ein graues Haar aus (hat Prio).
  • 13:44 Uhr. Fange an meine herumliegenden Unterladen zu sortieren und stelle fest, dass alles, was nicht weg kann, noch so wichtig ist, dass es weiter rumliegen kann. Nutürlich zufällig sortiert auf einen Stapel zusammen gepackt.
  • 14:45 Uhr. Gerade noch etwas Zeit einen Beitrag zu schreiben bevors dann wieder ans Essen geht.

Ach ja, hab tatsächlich in der ganzen Zeit auch noch die Gelegenheit gehabt, mir 4 Wohnungen im Internet rauszusuchen, die ich mir einmal anschauen könnte – wenn ich nicht zu unmotiviert bin und die Notizen wieder einmal vom Stapel „wichtig“ in den Müll wandern.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

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