Schluss mit Bungee-Jumping und Fallschirmspringen. Hab heut bei youtube eine Extremsport der etwas anderen Art gefunden:
Von wegen Trampoline sind etwas für Kinder. Ist nur nicht unbedingt alltagstauglich. Hätte wohl ernsthafte Probleme das in meiner Wohnung nachzuahmen. Vielleicht sollte man erstmal ganz klein mit einem normalen Trampolin anfangen, bevor man sich auf das große wagt. Macht aber bestimmt jede Menge Fun – wenn mans kann.
Das nenn ich einmal Innovativ. Für jeden, der demnächst vor hat China zu besuchen und sich schon einmal daran gewöhnen möchte, was man dort alles zu sehen bekommt, gibt es für den Firefox-Browser ein hilfreiches Add-On: China Channel Firefox.
Das gute an diesem Add-On? Man kanns wieder deaktivieren.
Eingentlich war der Beitrag ganz anders geplant. Es sollte um den ersten und hoffentlich einzigen Weihnachtsmarkt-Besuch (am Opernpalais) dieses Jahr gehen, um ein von zwei Malen gebrannte Mandeln, jede Menge Glühwein und mehr. Doch es geht weiter.
Wieder einmal in einer Bar in Friedrichshain anglangt, kam das Thema Twitter auf. Nun gut. Also: Es war einmal… In einer Bar in Friedrichshain. 4-5 Freunde versammeln sich. Am Ende sogar 6. Ich streiche im Gedanke einmal die 4, dachte kurzzeitig es wäre eine gerade Anzahl. Jedenfalls: Twitterst du? Was ist denn Twitter!? Raunen (von denen die es kennen). Ist das wie ICQ? (Noch mehr Raunen). Nein, es geht nicht darum zu kommunizieren, sondern nur ums Mitteilen. Nunja, da anscheinend nicht jeder offen dafür ist, nun weiter unter den kennern. Warum followen wir uns denn noch nicht? Raunen (wegen des Begriffes “followen”, von den nicht Twitterern. Der weitere Verlauf: Wie heißt du denn? … Ich followe dir jetzt. … Oh eine Nachricht. Hm, du followst mir jetzt. Aller, während die Betreffenden nebeneinander sitzen.
Wo solll das nur hinführen?? Man stelle sich vor: Man sitzt zu zweit in der Bar. Kennt sich von irgendwo her und ist über twitter connected. Hm, schon wieder diese Anglizismen. Ich geh einmal davon aus, jeder versteht das. Person eins: “Voll öde, läuft heut Abend noch was?”. Man stelle sich vor es ist ein Date. Worum immer man bei einem Date twittern sollte (es kann wohl nicht so gut sein). Die Freunde sind immerhin informiert (jedenfalls die virtuellen, möglicherweise auch Person zwei?).
Ich bin noch immer Gegner von Twitter. Ich lese zwar in der Zwischenzeit, fühle mich aber noch nicht dazu verleitet einen Account anzulegen. Ein Dienst, in dem man Informationen teilt, die einem zu unwichtig sind, um diese “normalen” Mitmenschen mitzuteilen und die einem von der aktuellen Situation ablenken, kann ich auch mit so wunderschönen Stoffen wie Alkohol haben. Gut, es gibt noch niemanden, der offiziell als twittersüchtig gilt, aber das ist eine Frage der Zeit. Alkoholkonsum war auch 10.000 Jahre lang ganz natürlich.
Um auf den ursprünglichen Beitragssinn zurück zu kommen. Der Weihanchtsmarkt war ganz ok. Gar nicht so voll wie erwartet. Wahrscheinlich waren die meisten zu der Zeit noch shoppen – iPhone kaufen, um endlich twittern zu können.
Noch 2 Wochen bis zu den Wahlen und endlich ist mein eigenes Wahlprogramm fertig. An einigen Stellen muss nach meiner Wahl noch nachgebessert werden, aber die ersten Umfragen sind mehr als zufriedenstellend.
Mein Wahlprogramm ist so erfolgreich, wie es einfach ist. Dass da vorher noch niemand drauf gekommen ist. Hier gibts schon mal die topaktuellen Nachrichten über meine Kandidatur: 1live berichtet
Also wenn ihr für den 27.09. noch unschlüssig seid: Wählt MICH!
Man stößt ja immer wieder im Internet auf Dinge, die die Welt nicht braucht. Eines dieser “Gadgets” hab ich heut beim Spreeblick gefunden.
Das Unterverzeichnis ist frei wählbar und erzeugt eine leere Seite. Auf dieser Seite kann man nun Notizen hinterlegen, sich künstlerisch entfalten, oder irgend etwas anderes tun, was mit Sicherheit die Zeit schneller vergehen lässt. Mein Notizblatt ist erreichbar unter yourworldoftext.com/yps. Das laden dauert leider teilweise etwas länger und es werden auch nicht alle Änderungen übernommen.
Was hat man nicht schon alles erlebt beim Internet einrichten. Stundenlanges am Router und an den Leitungen rumkonfiguriere und -gestecke. Bin zwar sonst kein Mensch, der sich Bedienungsanleitungen von technischen Geräten anschaut, aber wenn diese aus 7 Bildern besteht, kann man schon mal eine Ausnahme machen.
Gut, hab ich mir den Lusux gegönnt und den alten Router ausgetauscht und den neuen entsprechend der Bilder angeschlossen. Telefonhörer abgenommen …. Bitte Einrichtungscode eingeben ….. Ihr Internet wird eingerichtet …… Ihr Internet ist eingerichtet. Was ist das denn? Ich hab noch nicht mal irgendwas am Router eingestellt und ich bin im Internet. Was ist nur aus der guten alten Zeit geworden?
Ach ja, W-LAN hab ich dann doch noch manuell deaktiviert – per Tastendruck auf dem Router.
Nun ist es fast soweit, diese Woche läuft mein Vertrag bei der Telekom aus. Ich glaube übrigends noch nicht daran, dass alles reibungslos läuft.
Jedenfalls unterhält man sich ja mit interessierten Kollegen dann über seine Wahl. In meinem Falle Arcor – Stöhnen. Schweigen. Darauf erwiedere ich, dass es doch immer noch besser ist als 1&1, da gäbe es doch nur Stress. Bestätigung von allen Seiten. Und besser als Alice, geteilte Bestätigung. Und besser als Freenet, ungeteilte Bestätigung. Nach einigen weiteren Erfahrungsberichten wurde mir klar: Es gibt keinen perfekten Telefonanbieter, es gibt nur die Suche nach dem geringsten Übel. Ich lasse mich gern eines besseren belehren.
Also ich bin ja nicht sonderlich anspruchsvoll was Fehlermeldungen betrifft. Man sagt zwar jedem Programmierer, dass er sich nachvollziehbare Fehlermeldungen überlegen soll, die auch jeder DAU später verstehen kann, aber man hat sich ja heute auch schon an Fehler wie “Error-Code: xyz” gewöhnt. Irgendwo findet man schon Infos. Aber was ich hiermit anfangen soll…?
Heute startet nun das neueste Projekt meinerseits. Nein, eigentlich nicht meinerseits, es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt, aber ich werde da auch hin und wieder schreiben, jedenfalls, wenn nicht alle Entscheidungen so hoheitlich getroffen werden, die die Wahl der Usernamen.
Vorab sollte bereits gesagt werden, das Projekt ist nicht in allen Ausführungen erst gemeint. Ob es überhaupt ernst gemeint ist, wird sich später noch herrausstellen. Themen sind zumeist ironisch, witzig, Fundstücke des Alltags und alles was erwähnenswert ist, sozusagen ein Twitter-Account als Blog, klingt komisch, is aber so.