Schnee – immer noch

Ja, jetzt ist es soweit, heute kann ich schon ohne damit zu sehr daneben zu leiben behaupten, dass im kompletten Januar Schnee lag. NIcht dass ich ein außerordentlicher Schnee-Muffel bin, aber die kindliche Freunde daran geht doch ein wenig verloren, wenn eine Überversorgung stattfindet.

Die schönste und treffendste Interpretation des Wortes Schnee ergibt sich aus dem Wort selbst. Einfach das e ganz lang ziehen, dabei die Mundwinkel nach unten ziehen und die Nase etwas rümpfen und man erhält eine vage Vorstellung davon, was mich dieser Schnee langsam nervt. Also selbst ausprobieren und das Gefühl mit mir teilen 😛

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 30.01.2010 von Yps in Privat | 0 Kommentare |

Lebensqualität

Wenn man sich abends bei -13 Grad noch einmal auf den Weg macht, sollte man am Ende des Abends auch etwas davon haben, z.B. eine Erkenntnis. Dem Klima entsprechend fiel das Thema: Lange Unterhosen. Ein großer Teil der anwesenden Männer verzog ersteinmal etwas angewiedert das Gesicht. Das fiel das Wort, das alles entscheidende Argument dafür: Lebensqualität.

Mit der Lebensqualität ist es etwa so wie mit Weltfrieden. Wenn einem eine einfache Möglichkeit dafür geboten wird, kann man einfach nicht ablehnen.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 19.12.2009 von Yps in Privat | 1 Kommentar |

Schrottwichteln – Erfolgsstory

Nun war es also wieder soweit. Das erste und wahrscheinlich auch mein einziges Schrottwichteln in diesem Jahr. Was sich ziemlich schnell einmal wieder gezeigt hat: Die attraktivsten Geschenke waren die, die noch eingepackt waren. Trotz einer Nieten (gleich 2 Maxi-CD-Kompilations aus den 90ern [nicht von mir]), waren auch ein paar, wenigstens für den Abend brauchbare Dinge dabei. Knüller des Abends (Knüller ist zwar ein blödes Wort, aber dafür total gerechtfertigt), war das Gummibärchen-Orakel.

Das Orakel: Man zieht aus einer beliebigen Tüte originaler Haribo Gummibärchen 5 Exemplare heraus, die dann über deine Persönlichkeit Aufschluss geben. Interessanterweise (in so einer Tüte sind ja immer gefühlte 50% rote Gummibärchen), blieben die roten unterrepräsentiert. Eine etwas vereinfachte Auswertung findet sich hier. Grundsätzlich macht aber auch das Zusammenwirken der einzelnen Farben miteinander viel aus. So darf man dann Dinge über sich hinausfinden, wie neidisch man ist und wie sehr man sich verstellt, wie hochnäsig, oder wie klasse man ist. Dabei gibt von den Freunden bei jeder negativen Aussage ein „Ich-habs-doch-immer-gewusst“-Blick gratis dazu.

Wer jetzt noch nicht genug hat, kann es kaufen, oder einfach hoffen, es im nächsten Jahr zu erwichteln. Ach ja, noch ein Beitrag dazu…

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 12.12.2009 von Yps in Privat | 0 Kommentare |

Bagatellschäden einplanen

Jaja, immer noch das Thema Umzug. Nun ist es ja bald durch. Wollte nur noch eine Weisheit loswerden: „Bagatellschäden einplanen“. Jeder Umzugshelfer ist zwar sehr froh, wenn bereits vorm Umzug einmal so richtig ausgemistet wurde, der Umziehende sollte aber einplanen, dass irgendwas immer kaputt geht. Aus diesem Grund sollte eine Kiste, möglichst alt und marode, dass es auch ja glattgeht, mit sinnlosem Zeug bepackt werden, das man eigentlich auch entsorgen könnte, aber irgendwie zu schade ist zum Wegwerfen. Zum einen hat sich dieses Problem nach dem Umzug von selbst gelöst, zum anderen sollte man bei den Dingen die schiefgehen, nichts dem Zufall überlassen. Richtiges kaputtmachen ist eben auch eine Sache der Organisation.

Das verdient fast ein: „klingt komisch…“

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 23.11.2009 von Yps in Privat | 0 Kommentare |

Streichaktion

Die ganze Betonung liegt hier eindeutig auf „Aktion“. Nach meinem Umzug war eines ganz klar, das hässliche gelb im Wohnzimmer kann so nicht bleiben. Also was ist am einfachsten? Weiß streichen. Und warum abkleben, man kann da hinterher mal mit dem Lappen rumwischen, Abdeckfolie reicht vollkommen. Denkste. Der Tag danach offenbahrte, dass die Farbrolle doch etwas dick war und Spuren an der Decke hinterlassen hat. Deren weiß war nicht mehr ganz neu und die ganze Decke wollte ich natürlich auch nicht streichen. Nun also: Einmal die Ränder mit dem Schwamm reinigen. Naja, der Erfolg hielt sich in Grenzen.

Da ich eh noch eine Wand teilweise farbig gestalten wollte, nun also die Idee, dort einfach auch noch einmal langzustreichen. Dieses mal ganz nach der Vorgabe der Bloggerkollegen vom Raumparadies. Hat auch nur knapp 2 Stunden gedauert. Entsprechend nicht ganz liebevoll war das Abkleben auch. Hab mich auf eine Seite beschränkt, gegen die Wand wird schon nichts gegenkommen. Jaja, einfach mal auf die Experten hören. Musste dann also in mühseliger Kleinstarbeit alles mit dem Pinsel streichen. Hab wenigstens am Vorabend schon einmal die Ränder weiß vorgestrichen und so vermieden, dass Farbe unter das Abklebeband kommt. Ist dann doch ganz gut geworden. So langsam wirds wohnlich. Für den nächsten Umzug nehm ich mir eine Woche frei, immer alles schrittchenweise am Abend zu machen, strengt ziemlich an.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 23.11.2009 von Yps in Privat | 0 Kommentare |

Planung wird überbewertet

Mal wieder typisch. Als hätten wir nicht lange genug Zeit gehabt, die Aktion zu planen und abzusprechen, erreichte mich heute folgende SMS:
„Morgen 16:15 Hauptbahnhof?“

Meine etwas verwirrte Antwort:
„Ähm, ich dachte nicht Greifswald, dieses Wochenende“.

Da hat man doch richtig Lust auf Wochenende. Jedenfalls, nach ein paar kurzen, hektischen Telefonaten, nun also doch Greifswald. Das hätten wir auch entspannter haben können. Aber Planung wird eh total überbewertet. Ich trink jetzt erstmal nen Glas Wein um wieder runterzukommen.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 30.07.2009 von Yps in Privat, Reise | 0 Kommentare |

Telefon-Umfrage mit Aha-Effekt

Was war denn das bitte? Vor knapp 30 Minuten rief bei mir jemand an. Eine Umfrage. Naja, man gewöhnt sich dran. Und wenn auch grad nichts im TV läuft, warum nicht. Manchmal sieht man ja nach einer solchen Umfrage die Dinge klarer. Es sollte also eine Umfrage zum Theha Verkehrsmittel sein. Kein Problem. Nach ein paar Fragen zum Thema Bahn und Fahrrad dann die erste Überraschung:

Bewerten Sie diese Aussage: In der DDR war alles besser.

Nun gut, erster Schock verdaut wieder ein paar Fragen zum Einsatz der Politik für Fahrradfahrer in der Gemeinde, dem ADAC und Fahrradclubs und dann gings los.

Bewerten Sie diese Aussagen: Lieber Arbeitslosengeld kassieren als sich auf Arbeit rum kommandieren zu lassen… Mit Weiterbildung kommt man heute beruflich auch nicht weiter…

Ich glaub ich dreh am Rad (genau dieses Rad ist der einzige Zusammenhang, den ich noch mit Verkehrsmitteln erkennen konnte). Alles ein wenig merkwürdig.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 13.07.2009 von Yps in Privat | 0 Kommentare |

Neues Projekt am Start

Heute startet nun das neueste Projekt meinerseits. Nein, eigentlich nicht meinerseits, es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt, aber ich werde da auch hin und wieder schreiben, jedenfalls, wenn nicht alle Entscheidungen so hoheitlich getroffen werden, die die Wahl der Usernamen.

Vorab sollte bereits gesagt werden, das Projekt ist nicht in allen Ausführungen erst gemeint. Ob es überhaupt ernst gemeint ist, wird sich später noch herrausstellen. Themen sind zumeist ironisch, witzig, Fundstücke des Alltags und alles was erwähnenswert ist, sozusagen ein Twitter-Account als Blog, klingt komisch, is aber so.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 10.07.2009 von Yps in Internet, Privat | 0 Kommentare |

Pyromusikale vom Balkon

FeuerwerkHeute war nun der erste Abend der Pyromusikale. Das erste öffentliche Ereignis am Flugfeld Tempelhof.

Hätte ich beinahe wieder vergessen, aber wenn einmal etwas am potenziellen Platz am Berg (ehemaliger Flughafen Tempelhof, wie nennt man das denn jetzt am besten ohne den Begriff Flughafen zu verwenden?) los ist, kann ich das zum Glück nicht überhören. Hab das Schlussfeuerwerk dann vom Balkon beobachtet, wie der Rest der Straße auch. Wer Lust hat, sollte sich die nächsten Tage einmal das Programm anschauen.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 09.07.2009 von Yps in Privat | 4 Kommentare |

Pro Namensschilder für Praktikanten

War heut im Drogerie-Markt meines Vertrauens. Hermannstraße natürlich. Es wird ja, gerade in Branchen mit Publikumsverkehr, immer mehr Versucht ein persönliches Verhältniss zum Kunden aufzubauen – Namensschilder und gezwungener Small-Talk mit jedem Kunden sind nur zwei Beispiele.

In Neukölln ist jedenfalls alles anders. Die Dame an der Kasse trug zwar ein Namensschild, darauf stand aber in unübersehbaren Lettern „PRAKTIKANTIN“. Frage mich, ob das eher als „Bin eh bald wieder weg.“, oder als „Ich weiß ich bin langsam, aber beschweren Sie sich doch.“ zu verstehen ist.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Geschrieben am 14.05.2009 von Yps in Allgemein, Privat | 3 Kommentare |
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