Für Eile fehlt mir die Zeit ist das neueste Werk von Horst Evers. Seit knapp einer Woche ist das Buch im Handel.
Mit fast schon kindlicher Naivität kommentiert Horst Evers das Leben. Alles, was man schon immer einmal selbst dachte, aber nie so in Worte fassen konnte, ausgesprochen und weitergedacht. Ein Klassiker ist ja die Story zum Thema elektrische Geräte und was so ein richtiges Arschloch-Gerät ausmacht.
Einen Vorgeschmack, auf die neuen Werke gibts auch immer im Podcast.
So schnell vergehen 2 Wochen. Noch ein letztes Mal entspannen, noch ein letztes Mal aufstehen wenns hell wird (nicht dass es heut besonders hell ist, aber das mag an der partiellen Sonnenfinsternis liegen, die nicht zu sehen, aber dennoch da ist…). Die nächste “richtige” Sonnenfinsternis gibts übrigens 2081.
Themenwechsel: Warum kann man als Mann eigentlich nicht verschleiern, ob die weißen T-Shirts selbst gewaschen wurden, oder von einer Frau? Da muss es irgendein Geheimnis geben, dass von Generation zu Generation nur an Frauen weitergegeben wird. Um den Mann dann dumm aussehen zu lassen wird auf explizites Nachfragen geantwortet: “Hab eigentlich auch nichts besonderes gemacht”.
Wie dem auch sei…. Ach ja, für die, die es noch nicht wissen: MTV ist seit Jahresbeginn nur noch im Pay-TV zu empfangen. Nicht, dass ich es bisher sonderlich vermisst hätte, irgendwie überkommt mich aber das Gefühl, dass mehr und mehr TV-Sender sich aus dem frei empfangbaren Bereich zurückziehen. Und die, die übrig bleiben, werden auch in 20 Jahren zu Weihnachten wieder die gleichen “Klassiker” bringen, wie zum letzten Fest. Es gibt auch noch ein paar andere Neuerungen in diesem Jahr, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.
Auf diesem Wege wünsche ich allen meinen Lesern ein gesundes neues Jahr 2011. Auf dass das neue Jahr mindestens so erfolgreich, interessant und abwechlungsreich wird wie das letzte. Und dass jeder seine guten Vorsätze (soweit getroffen) einhalten kann.
Klingt jetzt ein wenig dramatisch, aber soll ja auch zum Lesen anregen
Mein Tag heut ist ziemlich straight durchgeplant. So sehr, dass ich auf meine samstägliche Yoga-Stunde verzichte. Grad das gibt mir aber das Gefühl von unendlich viel Freizeit. Normalerweise steh ich auf, esse was und renne los. Hab sogar mal geschafft etwas aufzuräumen (obwohl die meisten sagen werden: “ist es bei dir doch immer”).
Noch die Schrottwichtel-Geschenke eingepackt – mit Fotoklebepads verklebt, da Klebeband seit einem Jahr leer ist, ich aber kein neuen gekauft hab (soviel zur Planung). Will ja nichts vorwegnehmen, aber ich hab glaub ich auch was nicht ganz nutzloses gefunden… Wird aber wahrscheinlich alles brauchbarer sein als der Nokia-Dummy, den ich letztes Jahr erwichtelt hab. Freu mich schon auf die diesjährigen CD Kollektion der 90er.
Hab jetzt noch nen Stündchen um Fotos für den neuen Kalender rauszusuchen – vielleicht kommt der dieses Mal dann auch noch vorm Jahreswechsel an – und dann gehts bald los.
Gestern war die langersehnte Weihnachtsfeier auf Arbeit. Da es in der Zwischenzeit fast 12 ist, ich aber noch beim frühstücken bin und leichte Ansätze eines Schädels spühre (das liegt bestimmt am Weißwein vom Anfang), bin ich tatsächlich Froh frei zu haben.
Konnte das Ausschlafen leider nicht richtig genießen, weil mein Nachbar immer noch beim Renovieren ist und permanent irgendwas bohrt. Naja, seit ich aufgestanden bin nicht mehr…Eigentlich hätte ich mir auch schon denken können, dass mein Nachbar irgendetwas in dieser Richtung vor hat. Denn gestern habe ich vor seiner Tür ein Werkzeugkasten gesehen und daneben ein Set Arbeitsbekleidung.
Jetzt muss ich mich nun noch aufraffen und tatsächlich Weihnachtsgeschenke kaufen, wie es geplant war. Ich freu mich jetzt schon. Ich hasse Weihnachtsshopping. Ich bin schon froh, dass ich nicht am Wochenende gehen muss.
In diesem Sinne….
Ach ja, passt zwar nicht unbedingt zum Thema, aber ich kann nicht mein neu erlerntes Wissen zurück halten: Wenn man als englischer Muttersprachter deutsch lernt, sieht die Lautschrift aus wie holländisch.
Edit: Jetzt wird es erst verwirrend. Ich wollte nur anmerken, versteht nichts falsches unter dem Titel, eure Erwartungen wären zu hoch. Aber ich wollte einfach nicht, dass der nächste Post eine 2 am Ende hat…
Die Geschichte ist nicht ganz aktuell, aber wie das mit der Zeit ist, weiß ja jeder selbst…
Früher (ich find so ein richtiger Anfang ist schon was…), früher hätt es sowas nicht gegeben. Früher konnte ich noch Dinge auf den Punkt bringen, ohne mir über deren Formulierung Gerdanken zu machen. Früher im Winter und ohne Schuhe…. Ich schweife zwar ein wenig ab, aber ich lasse euch einfach mal daran teilhaben. Fühlt sich wahrscheinlich ein wenig so an, wie jemanden bei der Arbeit zu beobachten, mit den man noch nie zusammen gearbeitet hat. So ein Einblick bekommt man ja nicht oft.
Kaum jemand kann Sachverhalte so charmant formulieren, wie der Ur-Berliner. Eine Sehr amüsante Sammlung gibts bei notesofberlin.blogspot.com. Manchmal muss man eben die Dinge die da kommen mit Humor nehmen, wenn schon keiner da ist den man anmeckern kann.
Seit Beginn des Jahres verschwinden Schritt für Schritt die Glühbirnen aus den Regalen der Händler. Aus Energiebewusstsein hat die herkömmliche Glühbirne ausgedient und wird sukzessive durch Energiesparlampen ersetzt. Grund für die Einstellung der Produktion war, dass ein Großteil der Energie in Wärme und nicht wie eigentlich gewünscht, in Licht umgewandelt wurde.
Nun also, das alte Produkt mit einen neuen Einsatzgebiet. Das Licht wird also einfach von vornherein gedimmt und die Glühbirne dann kurzerhand als elektrisches Heizelement verkauft. Wenn das nicht absurd ist. Immerhin wird so die Glühlampe langfristig die IKEA-Kerze als Wärmekörper ablösen…
Ich leg mir jetzt erstmal ein Toast auf die Heizung und mach das Licht an, damit hier mal etwas Wärme reinkommt. Dann werde ich mir mit dem Lüfter vom Rechner die Haare föhnen, nachdem ich mir mit dem Kondenzwasser vom Kochen die Haare gewaschen hab.
Ach ja, der Mensch strahlt im übrigen etwa 100 Watt energie ab (sagt Die ZEIT), also lasst uns einfach eine Kommune gründen und kuscheln. Aber Vorsicht! Die Füße einer Frau absorbieren einen gewissen Anteil dieser Energie wieder.
Man sagt zwar, zu Hause ist es am schönsten, derzeit bin ich aber über jede Minute froh, die ich unterwegs bin. Nachdem die Bauarbeiten unter mir fast abgeschlossen sind, gehts nun außen weiter. Fassenerneuerung. Kann man den Baulärm nicht besser konzentrieren? Wenigstens ist die Arbeitseinstellung da sehr solala. Das Gerüst sollte innerhalb von 2 Tagen hochgezogen werden, am 2. Tag war tatsächlich schon damit angefangen worden. So richtig fertig ist es nach einer Woche noch immer nicht. Kann man nur hoffen, dass bis Weihnachten alles abgeschlossen ist, sonst hab ich viel Freude im Urlaub und gehe vielleicht doch lieber freiwillig arbeiten…
Auch ja: Noch 57 Tage bis Heiligabend. Wird Zeit über eine Silvesterplanung nachzudenken
Namen sind für mich Schall und Rauch. Von daher nehm ich auch niemandem übel, wenn er mich nach mehreren Jahren und ein paar gemeinsamen Partys nach meinen Namen fragt. Bei Partys mit mehr als 20 Personen besteht bei mir auch ein hohes Potenzial, dass am Ende alle neu gelernten Namen verloren gehen, wenn nicht grad ein exotischer Name dabei ist, oder mir jemand gefällt. Um so verwunderlicher ist, dass bei solchen Events auch die letzten Gäste sich noch ganz nett mit Namen vorstellen. Man sollte aber dennoch vermeiden, zu erwähnen, dass man bei aller Nettigkeit, den Namen eh gleich wieder vergessen haben wird. In diesem Falle kann man sich sicher sein, dass man alle 30 Minuten wieder mit Namen von dieser Person angesprochen wird, um zu sehen, ob du dir ihren Namen nun gemerkt hast. Vielleicht lässt sich das ja als Masche für Personen die einem gefallen einstudieren. Aber echte Unwissenheit kann man schwer spielen.