FemTV – Der Frauensender

Im kommenden Frühjahr ist es soweit, die Pro7/Sat.1-Gruppe startet einen neuen Sender. Den Frauensender FemTV. Nachdem sich in den letzten Monaten und Jahrer der Mittwoch-Abend ganz in Frauenhand liegt und Männer sich endlich ohne schlechtes Gewissen zum Championsleague-Spiel treffen können.

Wohin das wohl führt: Was macht man, bzw. Frau, wenn die Mittwochstratition auf einmal an jeden normalen Tag transportiert wird, Wollen sich Frauen jeden Abend die Zeit nehmen, Sex and the City, Gilmore Girls oder sonstiges zu sehen? Ist irgendwie wie damals, als Raab auf einmal jeden Abend lief. Man darf gespannt sein. Wenn ich neuerdings meine Dates um 20:15 beenden muss (auch an Tagen die nicht mit „M“ beginnen und nich auf „och“ enden), das weiß ich, das Konzept hat gefruchtet. Ich hatte irgendwas von einem angestreben Marktanteil von 5-8% gelesen, innerhalb von 2 Jahren.

Man darf gespannt sein.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

So ist das mit dem Licht

Hab nun auch mal endlich in jedem Raum eine Lampe (und nicht nur eine Fassung mit Glühbirne – jaja, ich weiß, es gibt genug Gründe für Energiesparlampen). Hab mich geschlagene 2 Wochen, geduldig auf die Bohrmaschine wartend, zurückgelehnt. Alles umsonst. Ein Mal mit dem Schraubendreher Anlauf genommen und schon war ein Loch in der Decke. Ein Hoch auf die Gipsplatte.

Interessanterweise spendet die Deckenlampe im Wohnzimmer weniger Licht als der Deckenfluter. Aber so bleibt wenigstens eine gewisse Atmosphäre, irgendwo zwischen Lounge und Amusement. Das erspart den Dimmer. Nun muss ich nur noch die ollen Leuchtstäbe in der Küche austauschen, von Kaltton in Warmton, damit auch beim Kochen ein warmes Licht habe, und dann kann man sich schon wohlfühlen.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Bagatellschäden einplanen

Jaja, immer noch das Thema Umzug. Nun ist es ja bald durch. Wollte nur noch eine Weisheit loswerden: „Bagatellschäden einplanen“. Jeder Umzugshelfer ist zwar sehr froh, wenn bereits vorm Umzug einmal so richtig ausgemistet wurde, der Umziehende sollte aber einplanen, dass irgendwas immer kaputt geht. Aus diesem Grund sollte eine Kiste, möglichst alt und marode, dass es auch ja glattgeht, mit sinnlosem Zeug bepackt werden, das man eigentlich auch entsorgen könnte, aber irgendwie zu schade ist zum Wegwerfen. Zum einen hat sich dieses Problem nach dem Umzug von selbst gelöst, zum anderen sollte man bei den Dingen die schiefgehen, nichts dem Zufall überlassen. Richtiges kaputtmachen ist eben auch eine Sache der Organisation.

Das verdient fast ein: „klingt komisch…“

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Streichaktion

Die ganze Betonung liegt hier eindeutig auf „Aktion“. Nach meinem Umzug war eines ganz klar, das hässliche gelb im Wohnzimmer kann so nicht bleiben. Also was ist am einfachsten? Weiß streichen. Und warum abkleben, man kann da hinterher mal mit dem Lappen rumwischen, Abdeckfolie reicht vollkommen. Denkste. Der Tag danach offenbahrte, dass die Farbrolle doch etwas dick war und Spuren an der Decke hinterlassen hat. Deren weiß war nicht mehr ganz neu und die ganze Decke wollte ich natürlich auch nicht streichen. Nun also: Einmal die Ränder mit dem Schwamm reinigen. Naja, der Erfolg hielt sich in Grenzen.

Da ich eh noch eine Wand teilweise farbig gestalten wollte, nun also die Idee, dort einfach auch noch einmal langzustreichen. Dieses mal ganz nach der Vorgabe der Bloggerkollegen vom Raumparadies. Hat auch nur knapp 2 Stunden gedauert. Entsprechend nicht ganz liebevoll war das Abkleben auch. Hab mich auf eine Seite beschränkt, gegen die Wand wird schon nichts gegenkommen. Jaja, einfach mal auf die Experten hören. Musste dann also in mühseliger Kleinstarbeit alles mit dem Pinsel streichen. Hab wenigstens am Vorabend schon einmal die Ränder weiß vorgestrichen und so vermieden, dass Farbe unter das Abklebeband kommt. Ist dann doch ganz gut geworden. So langsam wirds wohnlich. Für den nächsten Umzug nehm ich mir eine Woche frei, immer alles schrittchenweise am Abend zu machen, strengt ziemlich an.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Umzug ganz einfach

Wieder einmal das alte Thema. Ja, mich beschäftigt derzeit nur noch das eine. Hab heut jedenfalls meine alte Wohnung abgegeben. Alles ganz problemlos und weit vor der Zeit. Kann ich einmal Miete sparen. So kann ich mir also vielleicht doch noch Couchtisch vorm Jahreswechsel leisten.

Und da nun im November auch noch einmal ein Schrank geliefert wird, ist dann tatsächlich fast alles in kürzester Zeit geschafft. Kaum zu glauben, dass ich vor einer Woche noch zwischen Kisten gehaust habe. Nun am Samstag noch Wohnzimmer streichen und dann lohnt es sich endlich die Anlage auch richtig aufzubauen. Die Wohnung muss nun aber auch langfrisitg bestehen bleiben, da die Möbel alles andere als umzugsgeeignet sind. Ist halt einmal nicht IKEA.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

2 Wochen ohne Internet

Oder: Wie stellt ihr euch die Hölle vor?

Kaum hatte ich das erste Mal gesagt: „Der Umzug ist perfekt gelaufen“, folgte die erste Hiobsbotschaft. Und zwar, es muss ein Techniker von dem Anbieter mit dem magentafarbenen „T“ kommen, um den Anschluss freizuschalten. Nein, ich bin nicht dort Kunde, aber so ein Monopol übers Netz hat auch schon seine Vorteile. Ich als Glücklicher Vodafone-Kunde habe nämlich eine Vorlaufzeit von 2 Wochen, bis sich die Herrschaften einmal in Bewegung setzten. Hab auch als Ausgleich einen Surfstick angeboten bekommen. Bin trotzdem froh, wenn alles wieder ordentlich funktioniert.

Hab nach dem ersten Einschalten des Rechners in der neuen Wohnung, diesen jedenfalls nach 10 Minuten wieder heruntergefahren, weil man so ganz ohne Internet gar nicht viel am Rechner zu tuun hat. Klar, programmieren. Aber so fertig ist die Wohnung nun auch noch nicht, dass ich mich einer solchen Aufgabe stellen wöllte (man beachte den Link; Was man nicht alles findet, wenn man sich unsicher bei der Grammatik ist). Nun wird also erstmal 2 Wochen Strom gespart.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Die Schatten der Weisheitszahn-OP

Und es geht hier nicht um Schmerzen… Ich habe heut seit Freitag das erste richtige Stück Fleisch gegessen und das habe ich am Ende verschmäht, weil das Kauen so anstrengend war. Da ich nun auch seit 10 Tagen nicht geraucht habe, nimmt der Heißhunger zu. Aus Gründen der Konsistenz kommen dabei eher leicht kaubare Dinge in Betracht. Mein Favorit heute: Apfelmus, Erdnussbutter, Apfelmus…

Geh nun langsam aber sicher auf einen Zuckerschock zu. Gibt es eigentlich keine herzhaften Dinge, die man mal eben schlürfen oder lutschen kann. Son Bacon-Aufstrich schwebt mir da vor. Oder Lasagne aus der Tube. Ein richtig schönes Astronauten-Essen eben…

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

3 off – 1 to go

oder: Wir machen es später noch spannend…

Heute war nun meine so lang aufgeschobene Weisheitszahn-OP. Nach anfänglicher Diskussion über die Anzahl der zu entnehmenden Weisheitszähne – es sind spontan unten noch 2 hinzugekommen – und einer Wartezeit von einer knappen Stunde vorab, gings dann doch einmal los.

Zu Erklärung der Anzahl: Der Vorschlag war Seitenweises entfernen. Dringend abgeraten wurde mir davon beide unteren auf einmal herausnehmen zu lassen, weil es gart erfahrungsgemäß stärkere Schwellungen gigt. Nun gut, da mich eh nur die beiden oberen gestört haben, habe ich mit mit dieser Version die Option offen gelassen, den letzten zu behalten.

Soweit, sogut. Nummer eins dauerte keine 10 Minuten. Meine Ärztin meinte zu diesem Zeitpunkt noch (ich hoffe scherzhaft): „Wir machen es später noch spannend.“ Nummer 2 hat schon eine deutlich verstärktere Wurzel gehabt. Nummer 3 musste gar zerlegt werden (allso doch noch spannend, ich hätte mir gewünscht meine Profs hätten damals in dieser Form immer ihr Wort gehalten). Insgesamt dauerte es dann doch eine gute Stunde. Die gute Nachricht: Bei der OP hat man keinerlei Schmerzen. Das Knacken eines Zahnes ist etwas beunruhigend, aber nicht schmerzhaft. Die schlechte Nachricht: Die Nakose lässt nach. Ich geh jetzt erstmal schlafen…

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Eine Freifahrt bitte

Nun versucht es einmal auch die Bahn mit Service. Nachdem nun gefühlt ein halbes Jahr das so hoch gelobte Berliner Nahverkehrsnetz wegen Reparaturen an den S-Bahn-Zügen stark eingeschränkt war – von den ganzen Baustellen gar nicht zu reden – flatterte heute ein Brief vom Abo-Center der Bahn ins Haus: „Wir werden auf die Abbuchung im Dezember verzichten“, hui. Da sag ich doch nicht nein. Bereits Anfang des Monats berichtete die Morgenpost, aber über geplante Entschädigungen berichten kann ja jeder. Nun also wirklich.

Jetzt hoffe ich nur noch, dass die 2. Hälfte meiner Abo-Marken bis Ende des Monats eintrifft und dann hab ich nichts mehr zu meckern. Frage mich, ob das nur zustande kommt, weil ich mein BVG-Abo über die S-Bahn abgeschlossen habe, oder ob BVG-Abo-Inhaber auch in diesen Genuss kommen.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps

Sinnlose Taxifahrt

Nach dem Motto „die paar Meter kann ich auch mit dem Auto fahren“ verlief gestern mein Heimweg. Ich glaub allein die Diskussion, ob sich für 2 Querstraßen, knapp 500 Meter, ein Taxi lohnt, hat länger gedauert, als der Fußmarsch in Anspruch genommen hätte. Aber so haben wir wenigstens Anteil daran, dass die Wirttschaftskrise langsam aber sicher dem Ende entgegen geht.

MfG u.s.w.
Andy aka Yps