Miami Beach
So hätte der ganze Urlaub laufen können, Sonne, Strand und Sonnenbrand. Miami Beach hat alles, was man sich nur wünschen kann, Strand, Bars und jede Menge Platz zum Geld ausgeben. Hab mir nen iPod Nano mit 8GB gekauft + Dockingstation. Man könnt sich ja sonst nichts. Schon doof, wenn man den ganzen Tag mit Technik und Modezeugs überhäuft wird.
So hätte jeder Tag laufen können, auch wenn der Urlaub dann ziemlich teuer geworden wäre (nicht dass er so billig war).
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MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Welcome to Miami
Da sich der Start des Tages ziemlich schwer ermitteln lässt, starte ich einfach beim ersten Schock des Tages – Schnee in New York. Dutzende Flüge gecancelt (diese Schreibweise hat mir dict.cc so vorgegeben) und wir mit Aussicht auf Sekt oder Selters mittendrin.
Konnten dann mit einer Stunde Verspätung und einer spektakulären Eis-vom-Flugzeug-sprüh-Aktion doch noch nach Miami starten. Dort herrschten dann knapp 20 Grad, was uns in unseren Wintermänteln etwas fehl am Platze wirken ließ. Haben dann abends noch die nähere Umgebung (Downtown glücklicherweise) erforscht.
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MfG u.s.w.
Andy aka Yps
New York, New York
Der ganze Urlaub fing eigentlich schon so an, wie er endete – erst als es dunkel wurde angekommen, keinen Plan und viel zu wenig Zeit. Also Gepäck verstauen und ab mit dem Shuttlebus in die Innenstadt. Warum riecht es eigentlich in ganz New York nach China-Imbiss und ranzigem Fett?
Haben natürlich viel zu wenig gesehen, ein paar Fotos am Time-Square geschossen und am Broadway, etwas gegessen und dann wieder nach einigem hin und her in das Airport-Shuttle gestiegen (das übrigends nur 2 Stationen hat, Innenstadt und Flughafen). Dort wieder angekommen: Schlafplatz suchen. Terminal 4 hat übrigends 24 Stunden geöffnet, falls mal jemand die Nacht am JFK in New York verbringen möchte – leider sind dort die Sitzmöglichkeiten auch die unbequemsten. So endete die erste Nacht nahezu frei von Schlaf und regelmäßigen letzten Aufrufen (alle mit der selben eintönigen Tonbandstimme) für Flüge nach San Salvador, Port au Prince und ähnliches.
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MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Also erstmal vorab: Ich bin wieder heil angekommen, in diese Richtung ein dickes Lob an beide Fluggesellschaften. Muss aber ein gutes Wort für Air France einlegen. Hatte eigentlich erst Hin- und Rückflug bei Delta gebucht (war billiger) – wurde dann aber kurzfristig noch an Air France abgeschoben und die sind ja mal das non-plus-ultra des Langstrecken-Komforts. Jeder kann sein eigens Fernsehprogramm wählen und hat sogar noch Videospiele zur Auswahl, von Wer wird Millionär bis Tetris, alles dabei. Da vergehen 7 1/2 Stunden “wie im Fluge”.
In den nächsten Tagen gibt es ein paar einzelne Berichte, über spannende Ereignisse während der Reise.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Um die Vorfreude auf den Urlaub ein wenig zu drücken habe ich mich nach einem gezielten Hinweis einmal mit den Gefahren Floridas befasst. Anscheinend ist in dieser Region der Zitronenhai sehr verbreitet, er hält sich besonders in seichten Gewässern auf und ist sehr aggressiv.
Ich werde wohl darauf verzichten im Meer zu baden, oder wenigstens immer fluchtbereit sein. Außerdem werde ich das Auto in der Nähe der Everglades nicht verlassen und mit Fallschirm ins Flugzeug steigen. Zum Glück bin ich nicht neurotisch.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Hab ich es schon erwänt?
So langsam wirds ernst. Und was muss ich noch alles packen? Alles! Kaum zu glauben, so viel Vorlaufzeit und nix organisiert. Wenigstens weiß ich in der Zwischenzeit, wie ich fliege, nach dem mein Flug erst verlegt und dann gestrichen wurde. Nun gut, die Route wird sich schon irgendwie ergeben. Erstmal einen günstigen Mietwagen in den USA besorgen, dann Miami – Key West – Tampa. Hostel oder im Auto schlafen, pf, keine Ahnung, schaun mer mal.
Das einzige was derzeit sicher ist, ist das Dali-Museum in St. Petersburg. Der Rest wird sich schon finden.
Postkartenanfragen werden übrigends ab jetzt angenommen
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
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