Happy B-Day
Die Domain fair-change.org wird heute 3 Jahre alt. Wie die Zeit vergeht. Unter damals noch ganz anderen Intensionen wurde aus meinem Baby ein nicht ganz einfacher Teenie ![]()
Auf die nächsten 3 Jahre.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Die Domain fair-change.org wird heute 3 Jahre alt. Wie die Zeit vergeht. Unter damals noch ganz anderen Intensionen wurde aus meinem Baby ein nicht ganz einfacher Teenie ![]()
Auf die nächsten 3 Jahre.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Eines muss man ja dem Berliner lassen, wenn man etwas nicht ändern kann, nimmt man es mit Humor. Obwohl der gemeine Franzose vielleicht sagen würde, die deutschen haben gar keinen, nennen wir es besonderen Charm dem unausweichlichen gegenüber.
Da es nun langsam auf den Winter zugeht (einige hoffen vielleicht noch auf etwas Sommer, aber soweit wird es nicht mehr kommen), hat das Satire Magazin Kojote sich schon einmal auf die kommenden Probleme bei der S-Bahn eingerichtet. Da man ja in der Regel auch nicht vorab sagen kann, ob es denn auch in diesem Winter wieder kalt wird und mann so immer wieder so tun kann, als wäre man darauf absolut nicht vorbereitet, wurde kurzerhand die Winterpause ausgerufen. Mit Zügen brauche man zu der Zeit nicht zu rechnen, um auch einmal einen ungestörten Blick auf die Bahnanlagen werfen kann.
Noch kann ich darüber lachen.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Nun ist die Raftingtour nach Österreich schon wieder vorbei. Leider ist die Vorfreude immer sehr viel länger, als der eigetnliche Urlaub, aber der Reihe nach.
Los ging es Freitag früh mit dem ICE. Hier sei erwähnt, die Klimaanlage war ok. Nach Summe von Hin- und Rücktour bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass man immer irgendwelche nervigen Menschen im Abteil hat, entweder penetrante Telefonierer, oder Zutexter, die eineLautstärke, oder eine Stimmlage vorzuweisen haben, dass man das Gespräch kaum ignorieren kann. Ich weiß schon, warum ich kein großer Fan der Bahn bin. Im Flugzeug ist mal solche Menschen nach einer Stunde wieder los. Wenn dann nicht einmal das eigenen Buch fesselt, kann die Reise sehr lang werden. Aber im Großen und Ganzen sind wir pünktlich durchgekommen.
Kompletten Beitrag lesen
Angeblich ist ja Schadenfreude die schönste Freude. Bin auf eine Seite mit jeder Menge lustiger Video Clips gestoßen. Besonders das Video mit den Türen hats mir angetan. Ist bestimmt jedem schon einmal passiert, dass er gegen ein Glustür gelaufen ist, die sich normalerweise automatisch öffnet. Soll ja auch schon mal vorgekommen sein, dass jemand in die U-Bahn gerannt und erst von der Tür auf der Gegenseite gestoppt wurde
Da ja heut auch wieder Bundesliga ist, hier noch mein Lieblings-nicht-Tor aller Zeiten.
Wahlweise gibts ja dann auch noch Notes of Berlin, wo man interessante, lustige und skurrile Fotos aus Berlin finden kann. Für diejenigen, die nicht so auf Videos stehen.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Die ganze Story begann gestern Abend mit der Aussage: “Ich fahr Richtung Samariterstraße, soll ich jemanden mitnehmen?”. Natürlich nicht, ist ja gar nicht meine Richtung. Am U Bahnhof Prinzenstraße (Bahnsteig Richtung Hallesches) konkretisierte sich die Abendplanung. Hm, Friedrichshain. In meinem Kopf schallt es nach: “Samariterstraße…”.
Gut also Bahnsteig wechseln, Richtung Kotti. Treppe runter, über die Straße, Treppe rauf. Oben angekommen seh ich ich U-Bahn ausfahren. 7 Minuten bis zur nächsten. Das ist aber lang. Check der Gegenrichtungsanzeige: 2 Minuten. Man kann ja auch über Wedding und dann Ring. Also Treppe runter, über die Straße, Treppe rauf. Die Anzeige blinkt 2 Minuten. Zugverspätung. Technische Störungen. Dann kommt endlich die U-Bahn – und fährt durch ohne zu halten. Komisch, aber da saßen doch Fahrgäste drin. Wieder schallt es nach: “Samariterstraße…”.
Das war mir jetzt zu doof. In der Zwischenzeit stand auf der Gegenseite wieder 2 Minuten dran, also: Treppe runter, über die Straße, Treppe rauf. Auch hier Zugverspätung. Die Züge in 2 und 4 Minuten wurden offensichtlich von irgendeinen Kreuzberger Schwarzen Loch vertilgt. In der Zwischenzeit hielten Richtung Hallesches schon 3 U-Bahnen. Nach gut einer halben Stunde hin und her kam dann endlich doch eine U-Bahn, die mich mitnehmen wollte. Wieder schallt es in meinem Kopf nach: “Samariterstraße…”.
BTW: Will nicht mal jemand einen Regenschirm mit Bierhalter erfinden
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Letzte Woche fand unsere lang ersehnte Radtour noch Fürstenberg statt. Trotz Zweifel und einem Motivationsruf “wir sind doch nicht aus Zucker” haben wir uns, ungeachtet des Wetters auf den Weg gemacht. Der Plan war, alle schon am Abend treffen, in einer Wohnung schlafen und keiner kommt zu spät. Dass man sich nicht Freitag Abend zum Schlafen trifft, hätte da schon klar sein müssen. Geplante Aufstehzeit: 7 Uhr. Tatsächliche Schlafengehzeit: 5:30 Uhr. Das wird eng. Demzufolge waren wir auch nicht so früh fit wie erwartet. Kurz nach 12 gings dann doch los. Ersteinmal mit der Bahn nach Oranienburg.
Erstes Hindernis: Alexanderplatz Zugschaden. Also alle raus und mit dem Fahrrad zu Friedrichstraße. Zweites Hinternis: Nordbahnhof. Zug wird ausgetauscht. Allgemeiners Raunen. In Oranienburg angekommen gingen wir nach wenigen Kilometern im strohmenden Regen noch einmal in uns. Wollen wir das wirklich durchziehen? JA!
Erste Ermüdungserscheinungen dann nach 30 Kilometern. Erste Pause. Und eine Schlimme Zeit danach. Man sollte keine Pause machen so lange man noch etwas Kraft hat. In Zehdenick gab es dann noch einmal ein warmes Rumgetränk zum Aufwärmen. Im ScheunenCafé. Noch nie zuvor gehört. Aber empfehlenswert. Danach trennten sich unsere Wege. 2 Hardcorefahrer wolltes es komplett durchziehen. Die anderen fuhren nach Gransee. Die Strecke von 11 Kilometern hat knapp noch eine weitere Stunde gedauert. Dort gibt es Berge. War mir so auch noch nicht bewusst. Dazu Regen und Gegenwind. Und kein ausgebauter Radweg. Schlimme Kombination. Am Ende waren es auch für uns etwas mehr als 50 Km. Reicht für die Wetterverhältnisse. Danach gings erstmal ab ins Wasser. Nass waren wir ja eh schon. Der Abend bestand aus weiteren wärmenden Rumgetränken. Und ich bin sehr froh, dass wir uns von der Zeltidee vorab verabschiedet hatten.
Am nächsten Tag waren selbst die 5 Minuten zum Bahnhof auf dem Sattel anstrengend. Ich bin aber froh, dass wir das durchgezogen haben. Das ist eine der Geschichten, die man wohl auch in 10 Jahren nocherzählen wird.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Es war morgens gegen 3 Uhr. Alles lief darauf hinaus, gleich nach Hause zu fahren und einen ganz normalen Sonntag allein zu Haus zu verbringen. Vielleicht ein wenig Sport. Doch dann kam alles anders. Aus einer spontanen Eingebung blieb ich – bis zum Sonnenaufgang. Ein guter Start in den Tag. Nach einem weiteren Versuch zu gehen, fand ich mich auf dem Balkon einer Freundin wieder. Gegen 9 neigte sich der Abend dann endlich dem Ende.
Der Sonntag bestand aus einer kollektiven Rumgammelei. Ich anders, als es bei mir gewurden wäre, aber wenigstens in Gesellschaft. Das Wetter lädt eh zu keinen großen Spontanitäten ein. Wenn alles gut läuft, werd ich heut Abend tatsächlich noch nach Hause fahren. Aber das hab ich heut schon mehrfach gedacht. Auch einmal schön, Pläne einfach über den Haufen zu werfen und normale Strukturen zu ignorieren. Ich fühl mich ein wenig wie in einer Kommune.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Vor 2 Wochen begann mein Urlaub (zur Beruhigung für die Leser, er ist schon wieder vorbei). Nach 5 Monaten durchgehend arbeiten und ständiger Internetpräsenz war ich echt froh mal fern von der digitalen Welt zu sein. Zeitlos und frei von digitalen Kommunikationsmitteln, 5 Tage nur Sonne, Strand (nicht zu viel Wasser – ihr wisst schon) und jeden Tag grillen, war es fast ein Kulturschock wieder nach Berlin zu kommen. Zumal So zum Vorabend in Friedrichshain abgeladen zu werden, nicht unbedingt der sanfteste Weg ist, wieder nach Berlin zu kommen.
Trotz einer weiteren Auszeit danach, hab ich mich in der Zwischzeit wieder an das Leben hier gewöhnt. Komischerweise gewöhn ich mich an die Hektik immer ganz schnell, während abschalten eher mit Arbeit verbunden ist. Sollte das nicht eigentlich anders sein?
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Ich war ja nie ein Fan dieser Billig-Friseur-Ketten. Nun weiß ich auch wieder warum. Mit der Schere an der Schläfe still zu sitzen und mit 90er Klassikern wie “Boom Boom Boom” und “Mr. Vain” beschallt zu werden, dadurch einen natürlichen Bewegungsdrang und den Wunsch nach Alkohol zu entwickeln, das ist irgendwie kontraproduktiv.
Vielleicht lässt sich daraus ein neues Geschäftsmodell entwickeln. Disko-Cutting. Geöffnet Freitag und Samstag 19 – 24 Uhr. Im Neonlicht bekommt man dann zu “Saturday Night” einen Gin Tonic gereicht. Das wär doch was. Oder wenigstens wäre es in sich schlüssig.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Ich hasse es umzusteigen. Als Berliner ist man ja etwas verwöhnt. Man hat zwar eine ganze große Stadt, aber aus seinen Kiez rausbewegeb mag man sich nicht. Das klappt natürlich selten, wenn man in Tempelhof wohnt. Am wichtigsten ist aber, morgens im Halbschlaf umsteigen zu müssen. Na nehm ich nachts schon mal den weiten Nach-Hause-Weg in kauf.
Wenn das Büro dann aber umzieht und ich morgens doch wieder umsteigen muss, juckts mir in den Fingern, mir eine andere Wohnung in Berlin zu suchen, um dann wieder durchfahren zu könne. Aber man hat ja aber immer so Vorstellungen. Grad wenn man mal was gutes gefunden hat. Grad in “meinem Alter” muss man ja auch daran denken irgendwie hinzuziehen, wo man nicht ständig vom Party-Volk gestört. Vom Gewicht meiner Möbel will ich gar nicht reden. Da wären mir meine Freunde bestimmt dankbar
Wenn ich allerdings sehe, wie die Mieten in den letzten Jahren steigen, müsste man eigentlich schnell daran denken, sich eine Wohnung fürs Leben zu suchen, nie wieder umzuziehen und in 20 Jahre überall mit den günstigen Preisen angeben. Oder so ähnlich.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps