Nun ist es schon gut 5 Jahre her, dass ich mir das letzte Mal Kontaktlinsen besorgt habe. Doch immer im Winter überkommt mich wieder die “Sehnsucht”. Dieses ständige Brille beschlagen und Schnee ins Gesicht bekommen nervt so langsam ein wenig.
Da ich allerdings auf beiden Augen unterschiedliche Sehstärken habe muss ich mir einen Kontaktlinsen-Anbieter suchen, bei dem ich mir die Linsen auch individuell zusammenstellen kann. Am besten auch mit Zylinder. Bin zwar sonst nicht sonderlich experimentierfreudig, aber wenn ich mir die Preise der Kontaktlinsen zwischen Optiker und Online-Portal anschaue, da lohnt es sich auf jeden Fall. Gilt es nur noch den perfekten Kontaktlinsen-Versand zu finden. Ich will ja auch ein wenig was vernünftiges haben. Vielleicht sollte ich erstmal mit Tageslinsen anfangen, die kann ich wenigstens wegschmeißen, wenn ich mich “vergriffen” habe. Aber wobei, einige coole Features gibts da ja auch noch
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Wer nicht unbedingt muss, oder es drauf anlegt bei Media Markt einen Freieinkauf abzustauben, sollte besser noch bis Montag warten. Bei Media Markt ist man derzeit eher damit beschäftigt Gutscheine einzulösen und Dinge zurückzunehmen, die sich der Käufer in der Vorraussicht eines Gratis-Einkaufs zugelegt hat und sich eigentlich gar nicht leisten kann. Die Kassensituation wirkt insgesammt so, als hätte man heute das letzte Mal in diesem Jahr die Chance eine neue Kaffeemaschine, Toaster oder Video/Hifi-Geräte zu bekommen. Oder ist das der Panikeinkauf, weil man nicht weiß, ob man Montag noch eingeschneit ist?
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Von wegen. Das sah bei mir aber anders aus. Nun gut. Halte ich mich eben anders über Wasser. Am Montag sollte das ganze dann hoffentlich auch für mich behoben sein. Grrrr.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Wieder einmal heißt es: Die Vorsätze waren ehrenwwert. Das Produkt dieses Mal: ELENA. Bei diesem Verfahren werden unterschiedlichste Daten aller nerufstätigen gespeichert, mit Beschäftigungszeiten, Fehlzeiten, Streiktagen und auch Kündigungsgründen. Gespeichert wird alles zentral bei mir zu Hause aufm Rechner. Ich behandle dies selbstverständlilch vertraulich
Was als Entlastung für Anträge und zur Entbürokratisierung geplant war, weißt doch erhebliche Lücken im Sinne des Datenschutzes auf. So werden viel mehr Dinge gespeichert, als man “der Allgemeinheit” anvertrauen möchte. Auch ist keine Möglichkeit vorgesehen Daten löschen zu lassen.
Schön finde ich bei den Fragen und Antworten gibt es 4x die Überschrift “Vorteile”. Nachteile werden nicht beleuchtet. Zwar heißt es der Zugriff auf Daten ist “ohne die Zwischenschaltung einer prüfenden abrufenden Stelle … nicht zu vertreten”. Aber wer prüft das denn bitte? Und wer garantiert mir, dass diese “Stelle” auch vertrauenswürdig ist?
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Endlich wieder mal etwas neues von mir. Eine Seite über alles mögliche, mal schauen, inhaltlich hab ich mich noch nicht festgelegt. So viel sei verraten: Es geht nicht nur um Merkaba, vielleicht auch um Kaleidoskope
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Nach 3 Tagen, endlich Sonne. Nach dem Frühstück gings noch einmal zum Königspalast, zur Oper, Fotos schießen und das Wetter genießen. Dann gings auf zum Flughafen. Der Flug hatte eine gute Stunde Verspätung. Naja, immerhin ist der Flughafen sehenswerter als der in Zürich.
Zürich: 2 Stunden Wartezeit auf den Anschlussflug nach Berlin. Und ein kleiner Tipp. Der Flughafen ist teuer. Haben uns die Zeit mit Snacks und Getränken vertrieben. Dafür fast 30 Euro bezahlt. Nach dem Hinweis, dass wir gern in Euro zahlen wollten, grinste die Bedienung etwas verschmitzt, das hätte er bereits getan, in Schweizer Franken wären es knapp 45. Man gönnt sich ja sonst nix.
Nachdem in Zürich noch gut 9 Grad waren dann kurz vor Berlin der Schock. Frost, Schnee. Und da dachten wir, wir hätten mit dem Wetter in Madrid Pech gehabt…
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Museen-Tour. Starker Regen, ganztags. Um das Gesamtbild etwas abzurunden muss nun auch noch Kultur her. Im Stadtgebiet Madrid gibt es um die 50 Museen. Die meisten davon kostenlos. Unsere Ziele waren das Museo Naval und das Museo Arqueológico Nacional. Museen sind auch zum frühen Nachmittag schon gut besucht. Daher empfiehlt sich frühes aufstehen. Das Archäologiemuseum ist deutlich kleiner. Auch historisch hat das Schifffahrts-Museum mehr zu bieten. Wer sich also für eines von beiden entscheiden muss, sollte das Museo Naval besuchen.
Weitere Stationen des Tages: Palacio de Cristal im Parque del Retiro. Schöner Park, unbeeindruckende Sehenswürdigkeit. Weiter zum Bahnhof Atocha. Gleise findet man hier erst bei näherer Betrachtung. In der Eingangshalle befindet sich eine Art botanischer Garten mit Palmen und so weiter. Außerdem ist es warm und trocken. Bei schlechtem Wetter gibts hier das optimale spanische Feeling. Es folgte: Torres Kio. Zwei Banken-Türme, die nicht gerade leicht geneigt auf gegenüberliegenenden Seiten der Paseo de la Castellana erbaut wurden. Sehenswert aber nicht gerade in unmittelbarer Nähe anderer Attraktionen.
Es folgte der bekannte Weg durch Gassen und Straßen, vorbei an Kirchen und Kathedralen in Bars und Cafés. Und wieder vorbei an ewigen Warteschlagen. Um ganze Häuserblocks herum. Dieses Mal vor Sehenswürdigkeiten. Als Autofahrer braucht man in Madrid viiiiiiiiel Geduld. Ganz klar, diese Stadt schläft, aber nicht in der Nacht.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Ruhe. So belebt auch der Vorabend war, so ruhig begann der Montag. Frühstücken kann man in Madrid übrigends relativ günstig. Wirkt alles in allem sehr amerikanisch, Ei, etwas fettig getoastetes Weißbrot und Süßkram.
Weiter im Siteseeing-Takt. Etappe 1: Plaza de Toros de Las Ventas, eine alte Stierkampfarena, sehr prunkvoll und sehr beeindruckend. Mit Führung, auf englisch und spanisch. Danach gings weiter zu Fuß in die Innenstadt (die U-Bahn ist zwar sehr sauber und hat eine dichte Frequenz, aber im Urlaub kann man auch mal etwas laufen, ACHTUNG: Madrid hat Berge!) Und dann: Shoppen! Beim Bezahl-Versuch wurde zwar meine Kreditkarte gesperrt auf Grund des Visa-Karten Skandals in Spanien im abgelaufenen Jahr (auch nicht das schlimmste, Sicherheit geht vor), aber das Budget war glücklicherweise großzügig bemessen.
Mittag: Das Mittagessen und Madrid ist zwar nicht ganz so günstig, wie das Frühstück, dafür aber sehr empfehlenswert. Haben eine riesige Paella bekommen (20 Euro pro Person), aber Peter von Frosta würde vor Neid erblassen.
Danach weiter Siteseeing. Dadurch, dass nahezu jede große Kreuzung einen Kreisverkehr und ein Monument besitzen, kann man auch gern einfach mal drauf los laufen. Weiter durch die Gassen und Einkaufsstraßen. Die Ruhe aus den Morgenstunden war längst verflogen. Die Straßen und Plätze waren bereits wieder überfüllt.
Und Lotto: In Spanien gibt es wohl eine große Leidenschaft – Lotto. Ich habe Menschenschlangen gesehen, die kannte ich bisher nur aus Vergrügungsparks oder von ganz besonderen Sehenswürdigkeiten. Diese Menschen wollten nur eines. Lottoscheine. Unglaublich. Auch das Shopping- und Auswärtsess-Verhalten lassen nur auf eines schließen: In Madrid ist von Wirtschaftskrise keine Spur. Soviel von Tag 2.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Endlich wieder richtig Urlaub – Madrid. Zuersteinmal bin ich sehr froh, dass ich auf EasyJet verzichtet habe und mit einer “richtigen” Fluggesellschaft geflogen bin. Wegen des Wintereinbruchs in Schönefeld und etlichen Ausfällen von EasyJet Flügen, hat sich Tegel wieder einmal als unersetzbar präsentiert. Ich find zwar Essen auf einem 2 Stunden Flug total überbewertet, aber “nett” ist es trotzdem. Ankunft – Madrid: 10 Grad. So lässt es sich doch leben, nachdem hier die -10 Grad noch gar nicht so lange vergangen waren.
Erkenntnis des ersten Abends, eher der ersten Stunde, Madrid ist ruhig. Trotz Hotel direkt in der Innenstadt hatte man das Gefühl sich auf der Straße flüsternd unterhalten zu können (Diese These sollte schnell revidiert werden).
Nach dem Besuch des Templo de Debod, von wo aus man eine beeindruckende Aussicht über die äußeren Stadtbezirke hat, da diese deutlich tiefer liegen als der Königspalast und seinen angrenzenden Bauten, gings weiter zum Plaza Mayor und zum Puerta del Sol. Die Straßen und lätze dort waren, was ist die Steigerung von menschenüberlaufen??
Interessanterweise hatten in der angrenzenden Fußgängerzone auch um 23 Uhr abends noch fast alle Geschäfte geöffnet. Ein weitere positiver Nebeneffekt: Mit englisch kommt man dort ziemlich weit. Auch wenn hin und wieder einmal deutsche Stimmen auftauchten, hatte man doch nicht das Bedürfnis die Language zu switchen.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
Wenn man sich abends bei -13 Grad noch einmal auf den Weg macht, sollte man am Ende des Abends auch etwas davon haben, z.B. eine Erkenntnis. Dem Klima entsprechend fiel das Thema: Lange Unterhosen. Ein großer Teil der anwesenden Männer verzog ersteinmal etwas angewiedert das Gesicht. Das fiel das Wort, das alles entscheidende Argument dafür: Lebensqualität.
Mit der Lebensqualität ist es etwa so wie mit Weltfrieden. Wenn einem eine einfache Möglichkeit dafür geboten wird, kann man einfach nicht ablehnen.
MfG u.s.w.
Andy aka Yps
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